Geschichte erlebbar machen

Das Museum Spurensuche ist eines der zahlreichen Projekte, die durch die Dorfentwicklung in Oberndorf angestoßen wurden. Die Oberndorfer*innen hatten in der vorherigen Heimatstube eine beachtliche – aber relativ unsortierte Sammlung zusammen getragen. Ein neues überwiegend ehrenamtliches Museumsteam mit vielen unterschiedlichen Kompetenzen hat mit Sorgfalt und Liebe zum Detail ein neues Museum geschaffen.

Die neue Ausstellung soll freundlich und einladend einige Aspekte der Sammlung und vor allem Oberndorfer Lebensgeschichten besonders herausheben. Es gibt viele interaktive Exponate, die zum spielerischen Entdecken und Begreifen einladen: Wie funktionierte die Prahmfähre? Wie entsteht Ebbe und Flut? Wie lenkte der Bauer den zweispännigen Pflug? Welche Muster lassen sich mit Ziegeln legen? …

Das erste Grundkonzept entstand in Zusammenarbeit mit dem IPG Oldenburg. Konzeptausarbeitung, Fördergeld-Einwerbung, Konzeption der Exponate, grafische Gestaltung, Webdesign: Barbara Schubert // OOSTWIND Gestaltung. Almuth Kirschstein hat einen sehr schönen Fries für die Außenfassade gemalt, der gemeinsam mit OOSTWIND umgesetzt wurde. Einige wunderbare Exponate hat Kerstin Clausen für OOSTWIND umgesetzt.

Das tolle Team bestand v.a. aus: Erhard Bange, Gertrude Blasum, Kerstin Clausen, Reinhold Heinsohn, Almuth Kirschstein, Dieter + Inge Köpke, Dieter Kreimeyer, Hans Jarck, Friedrich Schildt, Barbara Schubert, Achim Tamm, Elvi Wilkens – u.v.a., die durch Rat und Tat und Exponate zur Seite standen.